Lebenslauf

Lukas Grauel

Musikalische Ausbildung

• seit Oktober 2013 Kammermusikstudium mit dem Quintett 5 Beaufort an der UdK Berlin beim Artemis Quartett

• 2013 Diplomkonzert an der HMT Leipzig

• 2006-2013 Student bei Prof. Jörg-Michael Thomé an der HMT Leipzig

• 2012 Abschluss in der Akademieklasse der HMT Leipzig und des
Gewandhausorchesters

• 2010-2012 Fagottunterricht bei Thomas Reinhardt (1.Solofagottist im
Gewandhausorchester)

• 2001 Musikmentorenausbildung zur Ensembleleitung

• 1999-2006 Fagottunterricht bei Prof. Karl-Otto Hartmann an der Musikschule
Achern-Oberkirch

 

Orchestererfahrung

• von 2010/ 2012 Akademist im Gewandhausorchester Leipzig

• August 2011 Mitglied beim Baltic Youth Philharmonic unter Kristjan Järvi

• regelmäßige Aushilfen bei: Elbland Philharmonie Sachsen
(Riesa/Radebeul), Staatstheater Cottbus, Theater Rudolstadt,
Neubrandenburger Philharmonie, Anhaltinisches Theater Dessau und dem Philharmonischen Orchester Vorpommern (Stralsund)

• seit 2009 Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie

 

Wettbewerbe, Stipendien, Meisterkurse

• November 2013 Gewinn des 1.Preis beim internationalen Kammermusikwettbewerb in Chieri/Italien

• September 2012 und September 2013 Stipendiat beim Zermatt-Festival mit
Mitglieder des Scharoun Ensembles Berlin

• Mai 2012 Stipendiat bei der „Woche der Begegnung junger Musiker“ bei den
Schwetzinger Festspielen

• April 2012 Gewinn des 2.Preis beim Concours international d’ensembles
de bassons in Strasbourg mit dem Fagotttrio Leipzig

• November 2011 Teilnahme am Hülsta-Wettbewerb

• August 2010 Gewinn des Wettbewerbs Cours et Concours der Villa Musica
mit dem Quintett ‚5 Beaufort’

• seit März 2010 Stipendiat bei Villa Musica

• seit 2010 Stipendiat des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now, Leipzig
e.V.

• März 2010 Teilnahme am Deutschen Musikratwettbewerb 2010 mit dem
Quintett ‚5 Beaufort’

• 2009 Meisterkurs bei Carlo Colombo

• Oktober 2009 Teilnahme bei der Gustav Mahler Akademie in Bozen und
Meisterkurs bei Prof. Marco Postinghel

• November 2009 Gewinn des 3. Preis und Sonderpreis beim
XIII. Hochschulwettbewerb in Leipzig mit dem Quintett ‚5 Beaufort’